DOTNET-DOKTOR-E-Mail-Newsletter
Newsletter 2/2016: Nachrichten, Vorträge und Bücher vom DOTNET-DOKTOR

www.dotnet-doktor.de - Dr. Holger Schwichtenberg
NEWSLETTER Ausgabe 2/2016 (27.07.2016)
für
Sehr geehrte Leser/innen meiner Bücher,
sehr geehrte Kunden/Kundinnen,
sehr geehrte Schulungsteilnehmer/innen,
sehr geehrte Nutzer/innen meiner Website,
im zweiten DOTNET-DOKTOR-Newsletter in diesem Jahr lesen Sie Folgendes:
  1. Die .NET Core-Produkte sind erschienen. Was bedeutet das jetzt für uns als .NET-Entwickler?
  2. Last Minute: 50% Rabatt für WPF- und Xamarin-Seminare im September
  3. Mein Buch "PowerShell 5.0 Praxishandbuch" ist erschienen
  4. Mein Buch "Windows Scripting lernen, 6. Auflage" ist erschienen
  5. Freikarte für die BASTA, Gutscheine und Bücher zu gewinnen
  6. Meine kommenden Vorträge
  7. 20% Rabatt für die Software Quality Days 17. bis 20.01.2017 in Wien
  8. Neue Schulungsthemen: .NET Core, ASP.NET Core, EF Core, Windows Server 2016, Nano Server, Pattern & Architektur
Herzliche Grüße aus Essen
Dr. Holger Schwichtenberg
Kontakt: Webformular
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Twitter: www.twitter.com/dotnetdoktor

Die .NET Core-Produkte sind erschienen. Was bedeutet das jetzt für uns als .NET-Entwickler?

.NET Core für Windows, Linux und OS X inklusive Konsolenanwendungen, ASP.NET Core und Entity Framework Core sind am 27.6.2016 in der "Release to Manufactoring"-Version 1.0 erschienen. Sie sind überarbeitete Neuimplementierungen, die sich nicht nur durch Plattformunabhängigkeit, sondern auch durch Modularität auszeichnen. Entwickler müssen nur noch das referenzieren, was sie wirklich brauchen. Der Entwicklungsprozess fand komplett in der Öffentlichkeit auf GitHub statt. Microsoft hat zahlreiche Code-Beiträge externer Entwickler einfließen lassen und somit ein gutes Open-Source-Projekte vorgelebt. So weit das Positive.

Über zwei Jahre sind vergangen, seit Microsoft die Core-Variante des .NET Framework angekündigt hat. Der Erscheinungstermin wurde immer wieder verschoben. Wer in den letzten zwei Jahren schon mit .NET Core gearbeitet hat, ist einen harten Weg gegangen, denn Microsoft hat die APIs immer wieder gravierend geändert. Selbst nach der Release-Candidate-Version mit Go-Live-Lizenz im November 2015 wurden weiterhin munter Konzepte und Namen geändert.

Die Bezeichnung "fertig" kommt auch für die Version 1.0 nur schwer über die Lippen. So schreibt das Entity-Framework-Team selbst auf GitHub, dass "Critical O/RM Features" und "High Priority Features" in der Version 1.0 fehlen. Bei ASP.NET Core gibt es weder Unterstützung für SignalR noch für Visual Basic. Auch in der Basisklassenbibliothek fehlen viele APIs im Vergleich zu anderen .NET-Varianten wie .NET "Full" Framework, Mono und Xamarin. Warum zum Beispiel bietet die Klasse System.DateTime keine Methode ToLongDateString() mehr? Die Ersparnis von Bytes im Kompilat ist minimal.

Microsoft wollte die .NET APIs "aufräumen", hat aber nun eingesehen, dass diese übertriebenen Aufräumarbeiten die Migration erschweren. Seit Mai 2016 ist angekündigt, dass die Basisklassen-APIs von .NET Core an die des .NET "Full" Framework angeglichen werden sollen. Aber diese ".NET Standard Library 2.0" gibt es in .NET Core 1.0 noch nicht, sondern erst im Laufe des Jahres 2017. Auch einige konzeptionelle Probleme bleiben in Version 1.0 ungelöst, zum Beispiel dass das Entity Framework für die Entwicklerwerkzeuge eine große Menge von Nuget-Paketen benötigt, die dann aber zur Laufzeit nur Overhead darstellen – Overhead, den Microsoft mit .NET Core aber gerade vermeiden wollte.

Ein weiterer Makel ist, dass die Kommandozeilen- und Visual-Studio-Werkzeuge noch bis zum 4. Quartal 2016, möglicherweise sogar bis zum 1. Quartal 2017 (vgl. Roadmap), in der Preview-Phase verbleiben. Dieses Erlebnis hatten Entwickler 2005 schon einmal mit .NET 3.0, und wir erinnern uns gut, wie hart es damals war, WPF, WCF und WF mit diesen halbfertigen Werkzeugen zu verwenden. Bei .NET Core will Microsoft sogar noch einmal das Projektformat ändern: wieder weg von project.json, hin zu dem bisherigen XML-Format (csproj).

Das ständige Hin und Her bei den APIs hat dazu geführt, dass es bisher weder bei den kommerziellen Komponentenanbietern noch in der Open-Source-Welt nennenswerte Erweiterungen für .NET Core gibt, die zum RTM fertig sind. Wer jetzt mit .NET Core startet, ist erst mal auf das beschränkt, was Microsoft liefert.

Und das, was Microsoft liefert, ist nicht einmal gut dokumentiert. Die Dokumentation zu .NET Core findet man nicht wie bisher im Microsoft Developer Network (MSDN), sondern verstreut auf mehreren Websites. Die Dokumentation ist noch relativ spärlich und mit manchen Platzhaltern versehen. Eine Klassenreferenz gibt es nur für die alten .NET-Bibliotheken; alle neuen Namensräume, wie Microsoft.AspNetCore, Microsoft.Framework.ConfigurationModel und Microsoft.Extensions.Logging, Microsoft.Framework.Cache und Microsoft.EntityFrameworkCore, fehlen. Dabei wäre es gerade hier wichtig gewesen, da die alten Bibliotheken schon an zahlreichen Stellen gut dokumentiert sind. Auch ist die vorhandene Klassenreferenz nicht wie bisher mit Beispielen gespickt.

Das Hauptproblem von .NET Core & Co ist aber, dass sie nicht den aktuellen Hauptbedarf der Microsoft-Kunden treffen, der sich in den Jahren der Entwicklung von .NET Core zunehmend herausgebildet hat. Eine plattformunabhängige Konsolen- oder Webserveranwendung ist eben nicht das vorrangige Problem der Unternehmen, die heute .NET einsetzen; was die Unternehmen wirklich brauchen, ist eine plattformunabhängige Lösung für grafische Benutzeroberflächen.

Hier bietet .NET Core keinerlei Lösung, denn es ist überhaupt kein XAML- oder anderes GUI-Framework enthalten. Es bleibt dabei, dass es XAML in vier nicht ganz kompatiblen Varianten gibt (WPF, Silverlight, Windows Runtime-XAML, Xamarin Forms), die aber jeweils nur auf bestimmten Geräten laufen. Auf allen Betriebssystemen gibt es .NET, aber die Codewiederverwendung ist eingeschränkt, da die Benutzeroberflächen jeweils pro XAML-Variante anders erstellt werden müssen. Und es gibt Kunden, die Hunderte Bildschirmmasken in ihren Anwendungen haben.

Auch nach dem Erscheinen von .NET Core ist HTML weiterhin das einzige wirklich plattformunabhängige GUI-Framework, und immer mehr Softwareanbieter sind gezwungen, von .NET und XAML auf JavaScript und HTML zu wechseln, damit die Anwendungen mit einer Codebasis entsprechend dem Kundenbedarf nicht nur auf Windows-, sondern auch auf iOS- und Android-Geräten laufen. Gerne machen viele diesen Wechsel nicht, denn JavaScript und HTML sind nicht nur weit entfernt von der bisherigen Codebasis, sondern auch vom bisherigen Know-how und Wohlgefühl der eigenen Entwickler.

.NET Core ist daher nur ein erster kleiner Schritt. Es fehlt ein plattformunabhängiges GUI-Framework auf Basis von XAML, mit dem sich WPF-Anwendungen mit geringem Aufwand auf andere Plattformen bringen lassen. Microsoft hat spätestens seit der Übernahme von Xamarin alles im Haus, was für ein plattformübergreifendes XAML benötigt wird. Wichtig ist, dass jetzt bald eine Lösung kommt. Leider sieht es danach aber nicht aus. Die im November 2014 angekündigte Modularisierung von WPF, die ein erster Architekturschritt für die Plattformunabhängigkeit gewesen wäre, ist elf Monate später schon wieder abgeblasen.

Was spricht also dafür, jetzt schon .NET Core 1.0 einzusetzen? Leider nicht viel. Entity Framework Core 1.0 ist gut für den lokalen Datenzugriff auf Mobilgeräten mit SQLite-Datenbanken. Hier bietet sich die Chance, für Offline-Szenarien eine gemeinsame Datenzugriffsschicht auf Server und Clients zu haben. Ansonsten nimmt man auf dem Desktop und Server lieber doch besser das etablierte Entity Framework 6.1.

Für eine neu zu entwickelnde Webanwendung ist ASP.NET Core 1.0 auf .NET Core 1.0 nur dann eine Alternative zu ASP.NET MVC 5.x, wenn man mit der aktuell geringeren Feature-Ausstattung von ASP.NET Core 1.0 klarkommt. Ein Zwischenschritt, den Microsoft bewusst anbietet, könnte sein, eine ASP.NET-Core-Webanwendungen auf dem .NET "Full" Framework 4.6.x zu betreiben. Dann hat man zwar einen Fuß in der Tür zur Core-Welt, dennoch stehen alle .NET-Basisklassen und auch -Erweiterungen zur Verfügung (mit Ausnahme der ASP.NET-MVC-Erweiterungsbibliotheken, die es noch nicht für ASP.NET Core gibt). Webanwendungen komplett auf ASP.NET Core und .NET Core umzustellen, macht allenfalls Sinn, wenn man unbedingt auch auf Linux hostbar sein muss. Diesen Antrieb werden aber nur sehr wenige haben.

In Summe haben wir mit .NET Core 1.0 nicht viel mehr als eine weitere Vorabversion für das .NET der Zukunft. .NET Core muss in den kommenden Releases noch reifen. .NET-Entwickler warten also weiter gespannt auf den Tag, an dem sie bestehende Anwendungen mit Begeisterung und vertretbarem Aufwand auf .NET Core umstellen können, um mit dem Programmcode alle Betriebssysteme anzusprechen.

Links zum Thema

Meine Meldung inkl. Schaubild auf heise.de

Microsofts Roadmap für .NET Core

Last Minute: 50% Rabatt auf WPF- und Xamarin-Seminare im September

Jeweils drei Restplätze bei unseren DOTNET-Akademie-Terminen im September vergeben wir mit 50% Rabatt an Kurzentschlossene:

  1. .NET 4.6 und C#-Basisseminar: Softwarearchitektur, Techniken, Pattern, Best Practices
    26. bis 27.09.2016 in Essen: nur 599 Euro statt 1199 Euro!
  2. WPF 4.6 inkl. MVVM mit WPF-Experte Dr. Joachim Fuchs
    28. bis 30.09.2016 in Essen: nur 799 Euro statt 1599 Euro!
  3. Xamarin: .NET-/C#-Cross-Plattform-Entwicklung für Mac OS X, iOS (iPhone, iPad) und Android sowie Windows - mit Mobile-Experte André Krämer
    28. bis 30.09.2016 in Essen: nur 799 Euro statt 1599 Euro!

Um den Rabatt zu erhalten, melden Sie sich bitte Online an mit dem Rabattcode "N62-50".

Für Entwickler, die noch keine guten Vorkenntnisse in .NET und C# haben, bietet sich die Kombination aus Basisseminar und einem der beiden Aufbauseminare an.

Natürlich gibt es in der DOTNET-Akademie auch spätere Termine und weitere Themen, wie ASP.NET MVC/JavaScript, WCF/WebAPI und Entity Framework (siehe www.dotnet-akademie.de).

Mein Buch "PowerShell 5.0 Praxishandbuch" ist erschienen

Die Windows PowerShell ist Microsofts mächtige Lösung für die kommandozeilenbasierte Administration und Scripting in Windows. Erstmals kann sich eine Windows-Shell mit den Unix-Shells messen und ist ihnen durch das typisierte Objekt-Pipelining sogar überlegen.

Das Buch wurde in dieser vierten Auflage auf PowerShell 5.0 aktualisiert und erweitert, kann aber auch für die Vorgängerversionen PowerShell 2.0, 3.0 und 4.0 eingesetzt werden, da die Unterschiede im Buch hervorgehoben sind. Das Buch eignet sich daher für die Administration aller Windows Client- und Windows Server-Versionen ab Windows XP bzw. Windows Server 2003 einschließlich der neusten Versionen Windows 10 und Windows Server 2016.

Zielgruppe: Systemadministratoren in Windows-Umgebungen
Umfang: 996 Seiten
Preis: 49,99 €
Verlag: Carl Hanser, München
ISBN: 3446446435
Erscheinungstermin: 09.05.2016
Weitere Informationen
Bestellung bei Amazon

Mein Buch "Windows Scripting lernen, 6. Auflage" ist erschienen

Sowohl in großen als auch in kleineren Computernetzwerken gibt es wiederkehrende Aufgaben, die sich durch Skripte automatisieren lassen. Microsoft bietet mit dem Windows Script Host (WSH) und der Windows PowerShell (WPS) zwei Produkte für diese automatisierte Systemadministration. Administratoren und Power User ohne Programmierkenntnisse erhalten in diesem Fachbuch eine schrittweise Einführung in die Entwicklung von Windows-Skripten mit dem WSH, Visual Basic Script (VBScript) und verschiedenen so genannten COM-Komponenten sowie der PowerShell.

Zielgruppe: Systemadministratoren in Windows-Umgebungen ab Windows XP und Windows Server 2003 bis zu den aktuellsten Betriebssystemen Windows 10 und Windows Server 2016
Umfang: 528 Seiten
Preis: 34,99 €
Verlag: Carl Hanser, München
ISBN: 3446448004
Erscheinungstermin: 11.04.2016
Weitere Informationen
Bestellung bei Amazon

Freikarte für die BASTA, Gutscheine und Bücher zu gewinnen

Ich verlose wieder eine Freikarte für die BASTA!-Konferenz (20.09.2016 bis 22.09.2016 in Mainz). Die Herbst-BASTA! ist die größte deutsche Fachkonferenz für Entwickler im Microsoft-Umfeld. Hier gibt es auch wieder zahlreiche Vorträge von www.IT-Visions.de-Experten. Die Teilnahme an der BASTA!-Hauptkonferenz kostet im Standardpreis 1299 Euro. Die Teilnahme an der Verlosung ist möglich bis 29. August, 12 Uhr. Da leider nur nur ein Teilnehmer die Eintrittskarte gewinnen kann, habe ich die Verlosung um einige Trostpreise erweitert: Zur Verlosung

Tipp: Wenn Sie sich zur BASTA! regulär anmelden wollen, dann nutzen Sie einen 15%-Nachlass mit dem Rabattcode "dotnetdoktor".

Zudem gibt es noch weitere Sondertarife:
5-Tages-Special: Registrieren Sie sich für einen 5-Tages-Pass und Sie erhalten von dem Veranstalter S&S Media 12 Monate kostenfreien Zugriff auf den entwickler.kiosk mit mehr als 250 IT-Fachmagazinen, Büchern und Ausgaben der Digitalbuchreihe "shortcuts"
Frühbucherpreis: Sparen Sie bis 4. August über 200 Euro
Kollegenrabatt: Mit 3 oder mehr Kollegen anmelden und 10 % extra sparen

Meine kommenden Vorträge

Um mehr Zeit für Kundenprojekte zu haben, habe ich einigen Konferenzveranstaltern mitteilen müssen, dass ich leider nicht für Auftritte zur Verfügung stehe. Folgende Vorträge werde ich dennoch im Herbst/Winter halten:

BASTA Herbst 2016, Mainz

19.09.2016 Ganztagsworkshop: Bye-bye DataSet – Eleganter Datenzugriff mit Entity Framework Code-based Modelling
20.09.2016 Vortrag: Entity Framework-Performancetuning
20.09.2016 Vortrag: Datenzugriff auf allen Plattformen mit Entity Framework Core 1.0
21.09.2016 Vortrag: Schlanke und modulare Webanwendungen mit ASP.NET Core 1.0
23.09.2016 Ganztagsworkshop: End-to-End Live Coding Workshop: Eine moderne Businesswebanwendung für alle Plattformen mit Entity Framework, Web APIs und Angular 2

Advanced Developers Conference (ADC) 2016, Frankenthal bei Mannheim

25.10.2016 Vortrag: Entity Framework-Leistungssteigerungen
26.10.2016 Ganztagsworkshop: Entity Framework für Fortgeschrittene

.NET Developer Conference 2016, Köln

05.12.2016 Halbtagsworkshop: Plattformunabhängiger Datenzugriff mit Entity Framework Core 1.0

Übersicht meiner Vorträge auf meiner Website

Außerdem werde ich an der FH Münster wieder im Fach "Software Engineering II" Vorlesungen als Blockveranstaltung zum Thema "Softwarearchitektur mit .NET" im Dezember 2016 halten.

20% Rabatt für Software Quality Days 17. bis 20.01.2017 in Wien

Die nächsten Software Quality Days finden vom 17. bis 20. Januar 2017 in Wien statt – mit zwei Konferenz- und zwei Workshoptagen. Ich habe einen Stapel Gutscheincodes, die zusätzlich 20% Euro Rabatt auf den Eintrittspreis bringen.

Gutscheincode für 20% Rabatt anfordern

Die individuellen Gutscheincodes verschickt mein Büro per E-Mail. Die Antwort mit dem Gutscheincode kommt an Bürotagen in der Regel binnen weniger Stunden. Der Gutscheincode muss in der Anmeldemaske der Konferenz erfasst werden und erscheint dort als "IT-Visions – Partnerrabatt".

Neue Schulungsthemen: .NET Core, ASP.NET Core, EF Core, Windows Server 2016, Nano Server, Pattern & Architektur

Da die MVPs von www.IT-Visions.de natürlich immer am Puls der Zeit sind, können Sie selbstverständlich auch jetzt schon die neusten Update-Schulungen buchen:

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Softwarearchitekt, Dozent und Autor mit Schwerpunkt Microsoft .NET und Web Mehr…

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